Kurz zur Situation
Aus der Schweiz — für Auftraggeber in Deutschland
Nach vielen Jahren als IT-Berater habe ich meinen Lebensmittelpunkt in die Schweiz verlegt. Weil hier oben im Berner Oberland der Alltag komplett in Mundart läuft und ich mich beruflich lieber wieder auf Hochdeutsch bewege, arbeite ich gezielt für Auftraggeber in Deutschland.
Die Zusammenarbeit läuft freiberuflich — entweder über meine Schweizer NPO-Struktur (KI|E|RO gemeinnütziger Verein, kiero.ch) oder über meine kolumbianische SAS. Beide Gefäße sind aufgesetzt, aktiv und rechnungsfähig.
Die Schweizer Variante ist ein gemeinnütziger Verein: Ein Teil der Einnahmen fließt als Honorar an mich, ein Teil fließt direkt in unsere gemeinnützige Mission — Menschen dabei zu unterstützen, diese Welt für alle ein Stück besser zu machen. Für den Auftraggeber ändert das nichts an Preis oder Rechnung.
Wo und wie ich arbeite
Home-Office ist Voraussetzung
Ein bis zweimal im Monat komme ich vor Ort ins Büro — gegen Übernahme der Hotel- und Zugkosten, mit der Möglichkeit, während der Zugfahrt zu arbeiten. Ich wohne in Interlaken; mit ICE-Direktverbindung nach Deutschland ist Präsenz gut planbar.
Auftraggeber, die auf Vor-Ort-Präsenz von Tag 1 bestehen, sind mit einem anderen Kandidaten besser bedient — und das ist auch fair. Alle anderen bekommen mit mir jemanden, der 100 % seiner Aufmerksamkeit ins Projekt steckt.